Sagenwege

Mit den neuen Sagenwegen wird die Jahrhunderte alte Mythologie in der Geschichte der Marktgemeinde Lanzenkirchen wieder lebendig. Leichte, unkomplizierte Streckenführung. Wer alle Sagenpunkte besucht hat, wird zum Sagenmeister und erhält zur Erinnerung eine Urkunde.

SW 1 - Wie Lanzenkirchen zu seinem Namen kam.
Ein Herzog stellt sich dem feindlichen Heer entgegen. Was der Sieg mit Lanzen und Mänteln zu tun hat und wie dies dem Ort der Schlacht den Namen gab, erzählt diese Sage.

SW 2 - Die Sage vom Totenkopf.
Der Totenkopf eines in der Fremde gefallenen Soldaten erscheint dessen Vater. Gemeinsam mit dem Pfarrer suchen die Eltern nach einem Weg, den Sohn von seinem Fluch zu befreien.

SW 3 - Ein bekehrter Sünder. Ein übler Geselle schmäht Gott und entweiht Kirche und Kirchenfeste. Erst die Begegnung mit dem Teufel bringt ihn wieder auf den christlichen Pfad zurück.

SW 4 - Die Irrwurzel. Zwei Holzfäller treten in der Nacht versehentlich auf ein seltenes Zauberkraut und verlaufen sich hoffnungslos im Frohsdorfer Wald. Erst der Morgen bringt Rettung.

SW 5 - Das Teufelsschlössl.
Die Spielleidenschaft wird zwei Holzhauern beinahe zum Verhängnis. Als der Teufel mit ihnen um ihre Seelen Karten spielt, kommen die beiden knapp mit dem Schrecken davon.

SW 6 - Die Schrift an der Kirchenmauer.
Um seinen Mut zu beweisen, will ein Soldat seinen Namen an die Mauer des Ofenbacher Kircherls schreiben. Doch nach der Tat verschwindet er spurlos …

SW 7 - Das Edenhaus.
Die bösen Bewohner eines ansonsten hübschen Hauses gehen in diesem unter. Ein Schneider entgeht diesem Unglück nur durch die Warnung eines seltsamen Vogels.

SW 8 - Die Leithahexen.
Wer sich mit den kleinwüchsigen Leithahexen anlegt, dem ergeht es schlecht. Ein übermütiger Mann probiert es aus und erlebt sein grausiges und nasses Wunder.

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